Bundesverfassungsgericht

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Prof. Dr. Andreas Voßkuhle

Portrait von Prof. Dr. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

geboren 1963 in Detmold

verheiratet

1983-1989Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth und der Ludwig-Maximilians-Universität München
19891. Staatsexamen
1992Promotion an der Ludwigs-Maximilians-Universität München zum Thema „Rechtsschutz gegen den Richter: zur Integration der Dritten Gewalt in das verfassungsrechtliche Kontrollsystem vor dem Hintergrund des Art. 19 Abs. 4 GG“ - Auszeichnung mit dem Fakultätspreis
19932. Staatsexamen
1992-1994Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Wirtschaftsverwaltungsrecht und Umweltrecht von Prof. Dr. Reiner Schmidt, Augsburg
1995Referent im Bayerischen Staatsministerium des Innern
1998Habilitation an der Universität Augsburg mit der Schrift „Das Kompensationsprinzip: Grundlagen einer prospektiven Ausgleichsordnung für die Folgen privater Freiheitsbetätigung - zur Flexibilisierung des Verwaltungsrechts am Beispiel des Umwelt- und Planungsrechts“. Verleihung der venia für die Fächer: „Öffentliches Recht, Verwaltungswissenschaften und Rechtstheorie“.
1999Ernennung zum Universitätsprofessor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Direktor des Instituts für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie
2000-2002Studiendekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät
2004Ablehnung eines Rufs an die Universität Hamburg
2004-2006Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät
2006/2007Mitglied des Universitätsrats
2006/2007Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin
seit 2007Ordentliches Mitglied der Sozialwissenschaftlichen Klasse der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Juli 2007Wahl zum Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Amtsantritt April 2008
Mai 2008Ernennung zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts und zum Vorsitzenden des Zweiten Senats
März 2010Ernennung zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts
seit 2012Mitglied des Senats der Max Planck-Gesellschaft
seit 2014Mitglied des Ausschusses nach Art. 255 AEUV