Entscheidungen

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Beginnend mit dem 1. Januar 1998 werden die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts an dieser Stelle in ungekürzter Form veröffentlicht. Der Text ist amtlich und entspricht demjenigen, den das Gericht auf Anfrage versendet. Hinweise zur Verlinkung auf Entscheidungen finden Sie hier.

Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts sind auch als RSS-Newsfeed verfügbar; Details hier. Bei technischen Problemen, insbesondere mit dem Ausdruck von Pressemitteilungen, sei auf die folgenden technischen Hinweise verwiesen.

Für die Zitierung wird folgende Form vorgeschlagen: BVerfG, [Aktenzeichen] vom [Datum], [Absatz-Nr.], http://www.bverfg.de/.
Frei für den nicht gewerblichen Gebrauch. Kommerzielle Nutzung nur mit Zustimmung des Gerichts.

Die Entscheidungen der Senate sind in der vom Gericht autorisierten Sammlung der "Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts - BVerfGE" abgedruckt. Kammerentscheidungen, die über den Einzelfall hinaus bedeutsame verfassungsrechtliche Aussagen und Entscheidungen enthalten, werden in der Entscheidungssammlung "Kammerentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts -- BVerfGK" abgedruckt.

2013 Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
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2001 Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
2000 Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
1999 Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
1998 Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
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vom 22.12.2000
Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Frage, ob ein Rentenberater Prozesse gegen die Bundesanstalt für Arbeit führen darf.
vom 22.12.2000
1. Gegen die Beschwerdeführerin war im Rahmen eines Bußgeldverfahrens nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) der selbständige Verfall eines Geldbetrages nach § 87 Abs. 3 Satz 1 und 2, Abs. 6 in Verbindung mit § 29 a OWiG angeordnet worden, da sie bestimmte Zahlungen an die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (künftig: ULAK) nicht geleistet hatte. Mit ihrer Verfassungsbeschwerde macht die Beschwerdeführerin im Ergebnis geltend, die Bestimmungen des für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrages über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe (künftig: VTV) - welcher nach § 1 Abs. 3 AEntG auch für Arbeitgeber mit Sitz im Ausland, die Arbeitnehmer nach Deutschland entsenden, gilt - verletzten sie in ihrem Grundrecht aus Art. 3 Abs. 1 GG, da sie entsprechende Zahlungen an die ULAK erbringen müsse, obwohl sie in Luxemburg, wo sich ihr Sitz befindet, zu ähnlichen Leistungen verpflichtet sei und somit letztlich doppelt zahle.