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Zitierung: BVerfG, 1 BvR 1327/98 vom 20.3.2000, Absatz-Nr. 1, http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20000320_1bvr132798.html
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1. unmittelbar gegen
| a) | den Beschluss des Anwaltsgerichts für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer Koblenz vom 15. Juni 1998 - 2 AG 1/98 -, |
| b) | den Einspruchsbescheid der Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz vom 19. Dezember 1997 - B IV 90-340/97 -, |
| c) | den Rügebescheid der Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz vom 6. Oktober 1997 - B IV 90-340/97 -, |
2. mittelbar gegen § 13 der Berufsordnung der Rechtsanwälte
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat - unter Mitwirkung
des Vizepräsidenten Papier,
der Richter Kühling,
der Richterinnen Jaeger,
Haas,
der Richter Hömig,
Steiner
der Richterin Hohmann-Dennhardt
und des Richters Hoffmann-Riem
Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 30.000 DM (in Worten: Dreißigtausend Deutsche Mark) festgesetzt (§ 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO).