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Zitierung: BVerfG, 1 BvR 2561/03 vom 21.7.2005, http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20050721_1bvr256103.html
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| 1. | unmittelbar gegen |
| a) | den Beschluss des Kammergerichts vom 27. November 2003 - Not 11/03 -, |
| b) | den Beschluss der Notarkammer Berlin vom 7. August 2003 - 2003/013 -, |
| c) | die Ermahnung der Notarkammer Berlin vom 12. Mai 2003 - 2003/013 -, |
| 2. | mittelbar gegen § 29 Abs. 3 Satz 1 erste Alternative der Bundesnotarordnung (BNotO) in der Fassung des Dritten Gesetzes zur Änderung der Bundesnotarordnung und anderer Gesetze vom 31. August 1998 (BGBl I S. 2585, ber. BGBl 1999 I S. 194) |
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat - unter Mitwirkung
des Präsidenten Papier,
der Richterin Haas,
der Richter Hömig,
Steiner,
der Richterin Hohmann-Dennhardt
und der Richter Hoffmann-Riem,
Bryde,
Gaier
Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 15.000 € (in Worten: fünfzehntausend Euro) festgesetzt (§ 61 Abs. 1 Satz 1 RVG in Verbindung mit § 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO).