BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 2216/20 -
- 2 BvR 2217/20 -
IM NAMEN DES VOLKES
In den Verfahren
I. über die Verfassungsbeschwerde
1. des Herrn (…),
2. der (…)-GmbH,
vertreten durch den Geschäftsführer (…),
3. des (…)-e.V.,
vertreten durch den Vorstand (…),
- Bevollmächtigte: (…), -
gegen
Artikel 1 und Artikel 3 Absatz 1 des Gesetzes zu dem Übereinkommen vom 19. Februar 2013 über ein Einheitliches Patentgericht (Beschluss des Bundestages vom 26. November 2020, Plenarprotokoll 19/195
Seite 24661 <D>, Beschluss des Bundesrates vom 18. Dezember 2020, BTDrucks 19/22847)
- 2 BvR 2216/20 -,
II. über die Verfassungsbeschwerde
des Herrn Dr. Ingve Björn Stjerna, LL.M.,
Graf-Adolf-Platz 15, 40213 Düsseldorf,
gegen
Artikel 1 und Artikel 3 Absatz 1 des Gesetzes zu dem Übereinkommen vom 19. Februar 2013 über ein Einheitliches Patentgericht (Beschluss des Bundestages vom 26. November 2020, Plenarprotokoll 19/195
Seite 24677 <C>, Beschluss des Bundesrates vom 18. Dezember 2020, BTDrucks 19/22847)
- 2 BvR 2217/20 -
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Vizepräsidentin König,
Huber,
Hermanns,
Müller,
Kessal-Wulf,
Maidowski,
Langenfeld,
Wallrabenstein
am 13. Juli 2022 beschlossen:
Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.
G r ü n d e :
1
Den Verfassungsbeschwerden bleibt aus den in dem Beschluss vom 23. Juni 2021 (BVerfGE 158, 210 <228 ff. Rn. 45 ff.> – Einheitliches Patentgericht II – eA) genannten Gründen der Erfolg versagt.
2
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
3
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
- König
- Huber
- Hermanns
- Müller
- Kessal-Wulf
- Maidowski
- Langenfeld
- Wallrabenstein