Bundesverfassungsgericht

Beschluss vom 16. September 2026

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BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 2 BvC 7/26 -

IM NAMEN DES VOLKES

In dem Verfahren
über
die Wahlprüfungsbeschwerde


des Herrn (…),


gegen
den Beschluss des Deutschen Bundestages
vom 15. Januar 2026 - WP 336/25 -
 

hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Vizepräsidentin Kaufhold,
 
Langenfeld,
 
Wallrabenstein,
 
Fetzer,
 
Offenloch,
 
Frank,
 
Wöckel,
 
Emmenegger

am 16. September 2026 gemäß § 24 BVerfGG einstimmig beschlossen:

Die Wahlprüfungsbeschwerde wird verworfen.

G r ü n d e :

1

Der Wahlprüfungsbeschwerde bleibt aus den in dem Schreiben der Berichterstatterin vom 20. Juni 2026 genannten Gründen der Erfolg versagt.

2

Es bedarf auch keiner weiteren Aufklärung im Wege der vom Beschwerdeführer begehrten Beiziehung der Akten. Ist die Wahlprüfungsbeschwerde nicht substantiiert und aus sich heraus verständlich begründet (vgl. BVerfGE 122, 304 <308>; 156, 224 <236 f. Rn. 36> – Wahlprüfungsbeschwerde 19/VI – Parität), erübrigt sich ihre Prüfung in der Sache (vgl. BVerfG, Beschluss vom 29. September 2025 - 2 BvC 10/25 -, Rn. 3).

3

Im Übrigen wird gemäß § 24 Satz 2 BVerfGG von einer weiteren Begründung abgesehen.

  • Kaufhold
  • Langenfeld
  • Wallrabenstein
  • Fetzer
  • Offenloch
  • Frank
  • Wöckel
  • Emmenegger

European Case Law Identifier (ECLI):

ECLI:DE:BVerfG:2026:cs20260916.2bvc000726

Zitiervorschlag:

BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 16. September 2026 - 2 BvC 7/26 -, Rn. 1-3,
https://www.bverfg.de/e/cs20260916_2bvc000726